Pillars of Eternity




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Pillars of Eternity

Beitragvon Archred » So 14. Mai 2017, 11:57

Aus der Vogelperspektive steuert der Spieler seine Gruppe aus individuell gestalteten Charakteren durch eine atmosphärische Spielwelt mit majestätischen Wasserfällen, dichtem Nebel, strömenden Regen und hellen Blitzen. Er bestreitet taktische Kämpfe, verhandelt trickreich mit den Bewohnern und erlebt fesselnde Fantasy-Abenteuer. In vollen Zügen genießt er den Handlungsfreiraum, der ihm bei der Charaktererstellung, der Wahl seiner Begleiter, den Konversationen und der Herangehensweise an die, ihm gestellten Aufgaben, zu Teil wird. Bevor er die Herausforderung in dem nächsten Kampf sucht. Gilt es die Formation zu bestimmen, verschiedene Fähigkeiten der Gruppe zu kombinieren, mächtige Zaubersprüche zu wirken und Fallen vorauszusehen und zu umgehen. Müde vom Kampf zieht sich die Gruppe zum Ausruhen und Aufladen ihrer Fähigkeiten in die nach den Wünschen des Spielers gestaltete Festung oder den nächsten Gasthof zurück. Doch zuvor werden die Gefangenen in den errichteten Kerker geworfen, neue Gefährten angeworben oder die Bewohner nach den aktuellen Vorkommnissen ausgehorcht.

92% Gamestar.de 3/2015
»Großartiges Oldschool-Rollenspiel in aktuellem Gewand.«
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von Anzeige » So 14. Mai 2017, 11:57

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Re: Pillars of Eternity

Beitragvon Archred » So 14. Mai 2017, 12:37

Erlebnisbericht:
Charaktererstellung: Viele Wahlmöglichkeiten, vom Menschen bis zum Gottähnlichen Wesen. Viele schöne Zeichnungen als Portrait möglich. Grosse Auswahl an Klassen, kulturellem Hintergrund und Beruf/Fähigkeiten.
Talentpunkte: omg wie wurde ich von Diablo verwöhnt. Hier muss ich wieder alles selber Skillen.
Ich spiele einen Druiden und Landstreicher.

Intro: Ich reise mit einer Karawane als ich plötzlich erkranke. Um mich zu erholen und weil Odema die Strasse wegen des Nebels aus den Augen verloren hat, schlägt die Karawane das Nachtlager auf. Mir wird aufgetragen Beeren zu suchen die meinen Magen beruhigen. Dazu wird mir eine Frau Calisca als Leibwache gestellt. Odema warnt uns vor Hüttenbewohnern die die aus ihrer Sicht, heiligen Steine in den umliegenden Ruinen beschützen und sehr aggressiv sein können wenn man sich dort herumtreibt. Als wir wieder zurück im Lager sind, wird ein Späher vermisst. Wir werden gebeten ihn zu suchen. Als wir ihn finden torkelt er auf uns zu und fällt dann um. In seinem Rücken steckt ein Pfeil. Hinterhalt!
Zurück im Lager sind alle Tod. Der Anführer der Räuberbande hält sein Messer am Hals des letzten Überlebenden Heodan und fordert uns auf unsere Waffen niederzulegen. Wir provozieren ihn ein wenig so dass er seinen Griff lockert und Heodan entfliehen kann. Der Extremist greift uns an. Nach dem Kampf fängt sofort ein heftiger Sturm der Biwak genannt wird an und wir können uns in letzter Sekunde retten. Einer der halbtoten Angreifer klammert sich noch an den Fuss unseres Karawanenbegleiters doch seine Kraft lässt schnell nach, sobald mein geworfenes Schwert ihn durchbohrt hat. Wir retten uns vor dem Sturm in die Ruine wo dann sogleich der Torbogen einstürzt und uns einschließt.
Wir erkunden die Ruine und finden als erstes einen Xauip eine kränkliche. zitternde. schuppige Gestalt mit einem Speer. Wir weichen zurück.
Wir finden eine Leiche die ein Juwel und ein Tagebuch besitzen. Das Juwel lässt sich bei einem in die Wand eingearbeitetem Kopf als Auge einsetzen. Woraufhin ein Geheimgang aufgeht. Darin finden wir Edelsteine und einen schönen Umhang.
Die Ruine war dann schnell verlassen.
Als wir ins Licht treten beobachten wir einen Kult der um eine uralte Maschine steht. Der Ältere spricht etwas, danach wird die Maschine in Gang gesetzt. Lichtstrahlen gehen von den restlichen Kultmitgliedern auf die Maschine über. Sie leiden Schmerzen. Es sieht wie eine Bestrafung aus. Etwas geschieht, ich werde ohnmächtig. Ich wache an einem anderen Ort auf. Ich habe viele Fragen aber es sind nicht meine. Ich bin in einem anderen Kopf.
Dann wache ich noch einmal auf. Ich höre Stimmen in meinem Kopf und scheine zu halluzinieren. Wieder zurück. Meine Partymitglieder sind Tot. Die Kurltmitglieder sind erstarrt und schwarz wie Asche. Auch sie scheinen tot zu sein. Ich nehme ihre Sachen an mich und mache mich auf den Weg nach Goldtal.
Nach der Brücke von Goldtal finde ich Nonton. Er versucht sehr eilig sein Lager abzubauen. Als ich mit ihm spreche erzählt er mir dass er seinen Perli kürzlich an einen Bären verloren hat der in einer Höhle nördlich lebt. Ich mache mich auf den Weg dort hin. Als ich den Bär gefunden habe haut er mich doch glatt um. Neu Laden. Jetzt schaffe ich es ihn zu töten aber sehr knapp. Ich untersuche die Leiche und ich sehe eine Erscheinung. Es scheint der Geist der Leiche zu sein. Ich erlebe seine letzten Minuten: Nonton geht mit mir in die Höhle als wir den Bär bemerken rennen wir zurück zum Ausgang. Nonton sticht mir mit einem Messer in mein Bein. Ich falle und schon ist auch der Bär über mir und zerreißt mich. Ich versichere dem Geist dass ich Nonton zur Rechenschaft ziehen werde. Als ich in sein Lager zurückkehre ist er verschwunden.
Weiter nördlich finde ich eine Burgmauer die ich jedoch noch nicht erklettern kann. Vielleicht sind einfach meine Werte noch zu niedrig. Noch weiter nördlich finde ich einen Zwerg Tenfrith der von zwei Banditen gefangen gehalten wird und für sie kochen soll. Ich befreie ihn und er sagt mir ich soll ihn in Goldtal im Schwarzen Hund besuchen. Pasca sein Chef wird mir einen Lohn für seine Befreiung gewähren.

Ankunft in Goldtal: Als erstes sehe ich den grossen Baum und viele viele Leichen die daran aufgehängt sind. Urgeat spricht mich an und erklärt mir die Regeln der Stadt. Er ist nicht sehr freundlich. Eine Glocke schlägt drei mal was bedeutet den tod eines Raedrics. Es regnet in der Nacht. Als nächstes gehe ich zum Schwarzen Wolf. Davor sehe ich eine Gruppe von Trunkenbolden darunter auch einen Elfen. Der hat eine lose Zunge und schliesst sich mir als Partymitglied an. Ich Raste im Gasthaus hole meine Belohnung für die Befreiung des Zwergs ab und kehre nach einem Traum über die Beseeler Zwergenfrau wieder zurück zum Baum. Nächste Vision. Nach dem Gespräch mit dem Geist spreche ich Eder an, der sich unserer Party auch anschliesst.
Auf dem Weg nach Caed Nua treffen wir noch einen wahnsinnigen Zauberer Durance den ich interessehalber auch mitnehme. Danach mache ich mich auf Nonton zu suchen.

Ich schaue bei der Mühle in Goldtal vorbei. Scheinbar gibt es gerade eine Art Hungersnot. Ich biete mich Trumbel an mich mit Sweynur dem Anführer der kleinen Rebellion gegen die Mühle, zu sprechen. Dieser lässt sich aber erst nach einer Runde Bier auf ein Gespräch ein. Er erzählt mir seine Sicht auf die Sache und ich entschliesse mich nochmal mit dem Müller Trumbel zu sprechen. Dort gibt es jedoch nicht viel neues. Ich entschliesse mich Sweynur zu überzeugen den Müller vorerst in Ruhe zu lasen. Dieser hat mir versichert dass er sehr bald neue Vorräte kaufen wird. Seine Familie zu bedrohen bringt auch nichts. Sweynur willigt ein.

Habe Nonton in Goldtal gefunden. Mit einer Frau. Sie ist die Witwe von Perli. Ich konfrontiere Nonton mit dem Mord. Ich erfahre dass Perli ein sehr schlechter Mensch war und überlege was ich jetzt mit den beiden machen soll. Da ich schon versucht habe den Mord zu bei Urgeat zu melden und er mir nicht geglaubt hat, lasse ich die beiden ziehen. Anscheinend ist die Frau bei Nonton so glücklich wie noch nie in ihrem Leben.

Als letztes erkunde ich noch die Tempelruine. Darin finde ich einen Verletzten, der mir aufträgt unten nach den Knochen der Sektenmitglieder zu suchen. Ich finde Sie und habe eine Vision. Der Typ hat ihnen aufgetragen sich zu verstecken weil Raedric sie verhaften will. Darauf erzählt er ihm, die Priester seien schon fort. Raedric befielt daraufhin die Ruine zu versiegeln. Die Priester sind eingeschlossen und der Feigling unternimmt nichts. Nach ein paar Tagen waren alle Tot. Ich bringe ihm die Knochen und stelle ihn zur Rede. Er behauptet in Lebensgefahr zu kommen wenn er jemandem davon erzählt hätte. Schlussendlich fordere ich ihn auf Wiedergutmachung zu leisten, so weit es halt noch möglich ist und die Knochen der Priester endlich zu begraben.

In Caed Nua angekommten treffen wir Kana eine Art der Kampfsänger. Er schliesst sich uns an weil er auch mit Maerwald, dem alten Wächter sprechen will.
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